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Ortsmuseum: Amalgeriswilare

Von Amalgeriswilare bis zum heutigen Amriswil

Amalgeriswilare, Amalkereswilari, Amalgereswilare, Ammelgaswiler, Amelgeswile, Amilgaswile, Amergeswile, Amorgaswile, Ammergenschweiler, Ammerigischwilen, Ammerschwil, Amrischweil, Ammerschweil, Amriswyl, Amersweil. So hiess Amriswil, bevor es seit 1883 den Namen nicht mehr wechselte. Die Geschichte Amriswils beginnt 799, als Amriswil auf einem Dokument erstmals erwähnt wurde. Damals eben noch als Amalgeriswilare. Schon 812, also 13 Jahre später, wurde Amriswil in einem zweiten Dokument erwähnt. Doch schon unter einem etwas anderen Namen. Hintergründe zu den Dokumenten, den Allemannen und Siedlern, erklärt Eugen Fahrni im aktuellen Video-Blog «Amriswil – Leben mit Kultur». Der Präsident des Ortsmuseums erzählt die Geschichte von Amriswil so lebendig, als wären Sie im Museum. Doch online ist momentan die sicherste und unkomplizierteste Möglichkeit, um das Ortsmuseum zu besuchen. Auch die andren sechs Clips über Ausstellungen im Ortsmuseum sind auf ortsmuseum-amriswil.ch und auf lebenmitkultur.ch zu finden. Eugen Fahrni erzählte schon über den Kulturförderer Dino Larese, die Schuhmacherei Schori, die Schenkung der SABA-Figuren, den Goldenen Löwen sowie Lina Fehr, die Grandma Moses aus Niederaach, und Ernst Prodolliet, den Amriswiler Diplomaten, der hunderten von Juden das Leben gerettet hat.

ortsmuseum-amriswil.ch/

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